Ausbildung

Studium

Snowboardlehrer/Snowboardlehrerin

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Kurzbeschreibung von Snowboardlehrer/in:
Snowboardlehrer/innen unterrichten Snowboardgruppen verschiedener Alters- und Leistungsstufen, beraten Schüler/innen zu passender Ausrüstung, organisieren den Snowboardunterricht und vermitteln Sicherheitsregeln. Sie arbeiten hauptsächlich an Ski- und Snowboardschulen, in Sporthotels und bei Wintersportreiseveranstaltern.

Nach Ausbildung zu Snowboardlehrer/in ausübbare Berufe:

  1. Snowboardlehrer/in an Ski- und Snowboardschulen
  2. Snowboardtrainer/in in Sporthotels und Ferienzentren für Wintersport
  3. Reiseveranstalter/in für Wintersportreisen und -events

Kernaufgabengebiete und Themen in der Ausbildung:
Die Ausbildung ist abhängig von den Bildungsanbietern unterschiedlich lang und gliedert sich z.B. in verschiedene Level. Sie umfasst theoretische Inhalte wie Sportbiologie, Sportpädagogik, Bewegungslehre, Trainingslehre, Organisations- und Rechtsfragen sowie praktische Übungen und methodisch-didaktische Übungen. Bei manchen Anbietern kann auch ein Praktikum integriert sein.

Vorkenntnisse für die Ausbildung:

  • Mindestalter von 16 bzw. 18 Jahren
  • Mitgliedschaft in einem Snowboardverein bzw. Nachweis wettkämpferischer Betätigung
  • Ausbildung in Erster Hilfe
  • Gesundheitliche Eignung durch ärztliches Attest
  • Führungszeugnis
  • Ggf. Vorpraktikum
  • Ausreichende Deutschkenntnisse

Interessen nach dem RIASEC Verfahren:

  • Realistisch: Interesse an körperlicher Leistungsfähigkeit und Snowboardfahren
  • Investigativ: Interesse an der Analyse und Verbesserung von Techniken, Trainingsmethoden und Sicherheitsaspekten
  • Sozial: Freude am Umgang mit Menschen, pädagogische Fähigkeiten und Motivation zur Teamarbeit
  • Enterprising: Organisation und Projektmanagement, evtl. Selbstständigkeiten
  • Konventionell: Interesse an Organisations- und Rechtsfragen sowie Ausrüstungs- und Materialentwicklung

Soft und Hard Skills:

  • Gute körperliche Konstitution
  • Verantwortungsbewusstsein und Sorgfalt
  • Pädagogische Fähigkeiten
  • Mündliches Ausdrucksvermögen
  • Entscheidungsfähigkeit und Reaktionsgeschwindigkeit
  • Beobachtungsgenauigkeit und Aufmerksamkeit
  • Fremdsprachenkenntnisse

Typische Berufsfelder:

  1. Ski- und Snowboardschulen: Unterrichten von Schülern, Organisation des Snowboardunterrichts, Sicherheit und Ausrüstungsfragen.
  2. Sporthotels und Ferienzentren für Wintersport: Training und Betreuung von Gästen, Organisation von Kursen und Events.
  3. Reiseveranstalter für Wintersportreisen: Planung, Organisation und Durchführung von Wintersportreisen, Kundenbetreuung und -beratung.

Aufgaben im Berufsalltag:

  • Unterrichten von Snowboardgruppen
  • Beratung bei Ausrüstungsfragen
  • Organisation von Kursen und Events
  • Vermittlung von Sicherheitsregeln
  • Pflege der Sportausrüstung

Gehaltsspanne während der Ausbildung:
Für die Ausbildung wird keine Vergütung gezahlt. Ggf. fallen Kosten für Lehrgangs- und Prüfungsgebühren sowie für Fachliteratur und Arbeitsmittel an.

Gehaltsspanne nach abgeschlossener Ausbildung:
Das Durchschnittsgehalt für Snowboardlehrer/innen kann stark variieren, abhängig von Faktoren wie Berufserfahrung, Arbeitsort, Bildungsniveau und spezifischem Arbeitgeber. Eine genaue Gehaltsspanne kann hier nicht angegeben werden.

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